Inliner für Hausanschlüsse und Grundleitungen

Die Sanierung von schadhaften Hausanschluss- und Grundleitungen gestaltet sich wegen der oftmals eingeschränkten Zugänglichkeit, verbauter Rohrbögen und Dimensionswechsel schwierig. In der Vergangenheit wurden diese Leitungen mit großem Aufwand in offener Bauweise ausgetauscht und erneuert. 

Heutzutage können diese Leitungen mit speziellen Inlinern grabenlos und wirtschaftlich saniert werden. Um eine Inlinersanierung zu planen bzw. durchzuführen sind verschiedene Arbeitsschritte erforderlich. Grundsätzlich muss vorab eine Kanalinspektion und Kanalreinigung durchgeführt werden. Mit diesem Ergebnis wird festgelegt, ob eine Inlinersanierung möglich ist oder ob die vorhandenen Kanalschäden nur noch in offener Bauweise saniert werden können. 

Vor der Inlinersanierung müssen alle einragenden Hindernisse, Rohrversätze, Wurzeleinwuchs usw. mittels eines Spezielfräsroboters entfernt werden. Nach dem Fräsen erfolgt eine gründliche Kanalreinigung mittels Hochdruckspülung. Über eine Zugänglichkeit zur Leitung, bestenfalls einen Revisionsschacht, wird der Inliner mittels Wasser- oder Luftdruck in den Kanal inversiert. Durch Warmwasser wird der Inliner ausgehärtet. Im Anschluss sollte eine Dichtheitsprüfung der sanierten Leitung erfolgen.

  • Inlinersanierung DN 100 – DN 200 
  • Langlinersanierung mittels ECR Glasfasergewebe
Wir haben den Bogen raus. Faltenfrei und dicht! ... mit uns läuft's richtig.